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Hier finden Sie aktuelle Nachrichten zur Rechtssprechung zu den Themen:

Wissenswertes zu Rückforderung Ausschüttung

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Medico Immobilien Fonds Nr. 31- wichtige Informationen über die aktuelle Situation

24.03.2010
 
Am Samstag, den 20.03.2010 fand eine Informationsveranstaltung für die Medico-Gesellschafter der Medico Fonds statt. Die Kanzlei Hänssler und Häcker-Hollmann informierte umfangreich über die aktuelle Situation bei den Medico Fonds und erklärte den Gesellschaftern welche möglichen Ansprüche bestehen, wenn sie gegen die Projektbeteiligten vorgehen wollen.

Bei diesem Medico-Gesellschaftertreffen wurde nochmals klar, dass bei fast allen Medico Fonds eine wirtschaftliche Schieflage besteht und die ursprünglich zugesagten wirtschaftlichen Gewinne, keinesfalls eingetroffen sind.

Klinik am Kurpark Verwaltungs GmbH & Co. REHA "Sonnenbichl" KG : Anleger sollen erhaltene Ausschüttungen zurückzahlen

23.02.2010

Anleger des zwischenzeitlich insolventen Immobilienfonds Klinik am Kurpark Verwaltungs GmbH & Co. REHA "Sonnenbichl" KG erhielten in den letzten Tagen unerfreuliche Post. Darin werden die Anleger seitens der Albermarle Treuhand GmbH  aufgefordert, binnen 14 Tagen die in den Jahren 1998 – 2000 erhaltenen Ausschüttungen zurückzuzahlen. Für den Fall des nicht fristgemäßen Zahlungseingangs der oftmals mehrere Tausend € betragenen Ausschüttungen wird den Anlegern die gerichtliche Geltendmachung der Forderung angedroht.

Falk-Fonds 55: Insolvenzverwalter verklagt Anleger auf Rückzahlung erhaltener Ausschüttungen

16.02.2010

Auch Anleger des zwischenzeitlich insolventen Falk-Fonds Einkaufs- und Dienstleistungszentrum Objekt Erfurt KG (Falk Fonds 55) erhielten unlängst unerfreuliche Post vom zuständigen Insolvenzverwalter Dr. Bruder. In den Anschreiben wurden die Anleger des Falk-Fonds 55 zur Rückforderung der im Zeitraum zwischen 1996 und 2000 erhaltenen Ausschüttungen aufgefordert. Für den Fall der nicht fristgemäßen Rückzahlung der oftmals mehrere Tausend Euro betragenen Ausschüttungen wurden den Falk-Fonds Anlegern die gerichtliche Geltendmachung angedroht. Am vergangenen Wochenende wurden nun die ersten Klagen seitens des zuständigen Landgerichts München I zugestellt.

ALAG Auto-Mobil GmbH & Co. KG: Aufforderung zur Rückzahlung von Ausschüttungen

 

27.01.2010

Die ALAG Auto-Mobil GmbH & Co. KG hat mit Schreiben vom 21.01.2010 sämtliche Anleger angeschrieben und zur Rückzahlung von bereits erhaltenen Ausschüttungen bis zum 08.02.2010 aufgefordert.
Die betroffen Anleger hatten sich in der Vergangenheit als atypisch stille Gesellschafter an der ursprünglichen ALAG Auto-Mobil AG & Co. KG beteiligt. Nachdem sich diese  in die ALAG Auto-Mobil GmbH & Co. KG umwandelte,erhielten die Anleger im Juli 2009 die Aufforderung dem Liquidationsverfahren zuzustimmen um ein ansonsten unausweichliches Insolvenzverfahren zu vermeiden.

Dr. Peters Gruppe: Schiffsfondsanleger zur Rückzahlung von Ausschüttungen aufgefordert

14.01.2010

In zehn der in den 90er Jahren seitens der Dortmunder Dr. Peters Gruppe aufgelegten Containerschiffsfonds wurden Anleger seitens den jeweiligen Fondsgeschäftsführungen unter Androhung rechtlicher Schritte jüngst zur teilweisen Rückzahlung erhaltener Ausschüttungen aufgefordert. Angeblich – so die Begründung – seien die erhaltenen Ausschüttungen seinerzeit als Darlehen deklariert worden.

Falk Fonds 59 und 68: Entscheidungen des OLG Karlsruhe und OLG München lassen Anleger hoffen

20.10.2009

Zwei aktuelle Entscheidungen des OLG Karlsruhe (Az.: 4 U 11/08) sowie des OLG München (Az.: 5 U 5492/08) haben die Chancen von Anlegern insolventer Falk-Fonds, mit Aussicht auf Erfolg gegen die Ausschüttungsrückforderungen des Insolvenzverwalters vorzugehen, deutlich erhöht. In beiden Fällen wurden die Klagen des Insolvenzverwalters auf Rückzahlung der erhaltenen Ausschüttungen durch die Berufungsinstanz zurückgewiesen.

Schiffsfonds in der Krise

04.09.2009

Etwa ein Drittel der Weltcontainerschiffe wurde über deutsche Anlegergelder finanziert. Nun hat eine Umfrage der Zeitschrift „Fondszeitung“ bei den Emittenten ergeben, dass mindestens 70 Schiffsfonds bereits notleidend geworden sind. Aus Studien des Fondsanalysehauses Scope Analysis geht hervor, dass Schiffsfonds derzeit unter einem erheblichen Vertrauensverlust leiden. Fälle, in denen Anleger Ausschüttungen zurückzahlen oder Gelder nachschießen müssen, häufen sich. Laut Scope ist allerdings die Bereitschaft der Anleger derzeit gering, weiteren Investitionen in Fonds, die in Schieflage geraten sind, zuzustimmen. Viele Anleger fürchten, auch noch das nachgeschossene Kapital zu verlieren.

Schiffsfonds OwnerShip V und HCI Shipping Select XV: Insolvenzantrag für MS K-Spirit, MS K-Wind und Mar Catania

20.07.2009

Bei dem Dachschiffonds OwnerShip V wurde hinsichtlich zwei der drei Schiffsfondsgesellschaften MS K-Spirit und MS K-Wind Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Auch im geschlossenen  Dachfonds HCI Shipping Select XV wurde Insolvenzantrag für die Mar Cantania gestellt.

Bei dem Dachfonds Owner Ship V wurde die kritische Situation durch das Ausbleiben von ausreichenden Charterabschlüssen, sowie durch Ausfallzeiten und außerplanmäßige hohe Reparaturkosten ausgelöst.

Lesehinweise zu Prospekten geschlossener Immobilienfonds

29.12.2008

Anleger geschlossener Immobilienfonds sehen sich Prospekten geschlossener Immobilienfonds gegenüber oft allein auf den Rat des Vermittlers angewiesen. Dessen Argument für einen geschlossenen Immobilienfonds ist häufig die Höhe der zu erwartenden Ausschüttungen. Es ist allerdings nicht immer so, dass der Fonds dessen Prospekt das höhere Ausschüttung verspricht, die rentablere Kapitalanlage ist. Um sich selbst ein Bild aufgrund der Angaben des Prospektes über den Fonds zu bilden, können folgende Kriterien nützlich sein:

Cumulus Immobilienfonds Mönchengladbach GdbR – ALWOG fordert Anleger zur Zahlung von Sanierungsbeiträgen auf

14.07.2008

Immer deutlicher zeichnen sich nun die Risiken ab, die von Beginn an mit einer Beteiligung an einem der Cumulus-Fonds verbunden sind.

Nicht nur, dass die Ausschüttungen seit langem wesentlich gekürzt sind bzw. in den meisten Fonds sogar komplett ausbleiben. Nun werden von den Gesellschaftern des Cumulus Immobilienfonds Mönchengladbach GdbR sogar über die ursprünglich bezahlte Einlage hinausgehende weitere Beiträge verlangt.